Eine Bestattungsvorsorge – eine gute Wahl, ob alleinstehend oder mit Familie

Die finanzielle Absicherung der Vorsorge ist ratsam

Bei der Bestattungsvorsorge geht es um etwas, was sicher niemandem Freude bereitet aber erledigt werden muss: Gedanken zur eigenen Bestattung machen und die Wünsche dann vertraglich festhalten.
Im Prinzip ist das Vorsorgegespräch genau das gleiche wie das Gespräch zur Bestattung nach einem Todesfall. Einziger Unterschied: Sie selbst sind bei Antea und nicht die trauernden Angehörigen. Sie können Fragen beantworten, wie es sonst kein anderer kann, wenn es um Ihre letzte Ruhestätte geht.

In einer Bestattungsvorsorge können Dinge wie z. B. Sarg oder Urne, die Planung der Trauerfeierlichkeiten mit Musikwünschen, Trauerrede, Trauerdruck wie Danksagung und Zeitungsanzeige, oder Trauerfloristik einfließen. Der Vertrag ist verbindlich, kann von Ihnen jederzeit ergänzt oder verkürzt werden und ist per se kostenlos.

Dennoch ist es in manchen Fällen eine gute Idee, wenn Sie die Vorsorge finanziell absichern und das Geld für die Bestattungskosten bereits mit Bezugsberechtigung hinterlegen. Die finanzielle Absicherung ist als Einmalzahlung durch den Abtritt einer bestehenden Versicherung oder Neuabschluss eines Sterbegelds oder auch in monatlichen, kleineren Beiträgen möglich. Dafür wird ausgerechnet, was die gewünschte Bestattung zum jetzigen Zeitpunkt kosten würde und eine Spanne von etwa zehn Prozent der Vorsorgesumme aufgeschlagen, damit das Geld auch wirklich für die gewünschte Bestattung ausreicht.

Was kann es für Entscheidungsgründe für eine, auch finanziell abgesicherte,
Vorsorge geben?

  • Die Angehörigen sollen entlastet werden, in der schweren Zeit nichts Organisatorisches klären müssen und sich um das Geld für die Bestattung keine Sorgen machen müssen.
  • Es gibt keine Angehörigen, Sie sind alleinstehend und es soll alles nach Ihren Wünschen geplant und schon bezahlt sein, damit das nicht das Sozialamt oder Ordnungsamt übernimmt.
  • Ihre Familie ist verstritten und Sie haben Angst, dass die bestattungspflichtigen Angehörigen sich nicht einigen können. Oder dass Ihre Verwandten Sie gegen Ihren Willen z. B. verbrennen lassen, was in Ihrer Religion eine Sünde wäre. Oder dass sie aus Unwissenheit das falsche entscheiden, weil Sie einfach keine Gelegenheit hatten, ihnen in dieser Situation Ihre Vorstellungen zur Bestattung mitzuteilen und die Vorsorge somit das einzige Sprachrohr sein kann.

Wir informieren Sie auch in Informationsveranstaltungen zur Bestattungsvorsorge, natürlich in den Filialen in Dessau, Coswig und Wittenberg sowie bei einem Hausbesuch.