Rund um die Trauer

Von dem Gefühl der Trauer über die Trauerrede bis zur Trauerbewältigung

Nach dem Eintreten des Todesfalls fühlen Sie keine Trauer oder doch? Sind Wut, Schmerz und Verzweiflung bereits Emotionen in einer Trauerphase? Sie werden viele Gefühle und Phasen durchleben, alles unterschiedlich lang und vor allem bei jedem Menschen verschieden. Vergleichen Sie sich also nicht mit anderen, keiner hatte dieselbe Verbindung zum Verstorbenen wie Sie. Wenn Sie das Gefühl haben, allein nicht mit der Trauer fertig zu werden, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an Antea Dessau, wir unterstützen Sie auch nach der Bestattung und können Sie zudem mit anderen Trauernden zusammenbringen, mit denen Sie sich austauschen können und lernen, neue Wege zu beschreiten.

Laden Sie zur Trauerfeier des geliebten Menschen mit individuellem Trauerdruck und nehmen Sie gemeinsam mit Familienmitgliedern und Freunden gebührend Abschied. Spielen Sie die Lieblingsmusik auf der Trauerfeier, um ein Gefühl der Nähe zu erhalten. Integrieren Sie Lieblingsblumen und Farben in die Trauerfloristik. Bemalen Sie gemeinsam den Sarg oder schreiben Sie sowie jeder Trauergast einen letzten Brief. Gucken Sie Fotos an. Machen Sie einfach alles auf der Trauerfeier, was die Erinnerungen hervorruft. Geben Sie bspw. etwas Persönliches wie einen Stein aus dem gemeinsamen Urlaub mit in den Sarg, so wird der Abschied deutlich und gleichzeitig haben Sie dem Verstorbenen etwas Vertrautes mitgegeben, was Trost spendet. Rituale prägen die Bestattungskultur einer Gesellschaft und leisten Hilfe bei der Bewältigung der Trauer. Es gibt so viele Rituale, die Ihnen Halt geben. Fragen Sie Antea danach. Für den Trauerprozess sehr vorteilhaft ist die, früher auch in jeder deutschen Familie übliche, Aufbahrung des Verstorbenen im Sarg. Eine direkte Verabschiedung ist so möglich, gibt ein beruhigendes Gefühl und führt zur Akzeptanz des Todes. Der Abschied kann auch zu Hause stattfinden, der Bestatter bereitet dafür alles vor.

Während der Trauerfeier am Sarg oder der Urne oder am Grab wird eine Trauerrede gehalten, vom Pfarrer, einem Trauerredner, einem Angehörigen oder Freund. Letzteren beiden wird es eher schwer fallen, zu sprechen, da sie höchstwahrscheinlich mit den Tränen kämpfen müssten und die Stimme brüchig würde. Daher setzen sich die Angehörigen zumeist vorab mit dem Pfarrer oder Trauerredner zusammen und reden über den Verstorbenen. Aus den Notizen des Gesprächs wird dann die Trauerrede formuliert. Wenn nicht ausdrücklich gewünscht, enthält diese keinerlei Wertung über das Leben oder die vergangenen Taten, auch negative Äußerungen sind eher unüblich. Die Trauerrede wirkt sich auf die Stimmung der anwesenden Gäste aus, sie ist eine Zusammenfassung der Erinnerungen. Bei der Rede eines Pfarrers dreht es sich oft auch um den Glauben, Gott und was den Verstorbenen nun erwartet. Ein weltlicher Redner behält jegliche persönliche Einstellungen und Meinungen für sich und versucht in der Rede einfühlsam das Leben zu würdigen, markante Ereignisse zu nennen und auch einen Rückblick zu geben, der auf den nahenden Abschied vorbereitet.

Sie können Ihre Gedanken und Gefühle in einem Tagebuch niederschreiben oder auch aktiv etwas tun für den Verstorbenen wie die Grabbepflanzung oder das Einrichten einer Gedenkseite. Auch das sind gewisse Rituale. Wenn Sie in den Abendstunden allein sind und die Trauer Sie zu übermannen droht, gehen Sie ins Internet und entwerfen einmalige Erinnerungsseiten für Ihren Geliebten. Wir haben uns der Zeit angepasst und ein Antea Gedenkportal entwickelt, welches Sie mit allen Verwandten und Freunden teilen und aufbauen können. Die Kondolenzseite bekommen Sie von Antea als Geschenk.

Auf dieser Seite haben wir Vieles angesprochen, was das Wort Trauer enthält: die Trauerfeier, die Trauerrede, die Trauerfloristik, den Trauerdruck und natürlich auch die Trauer selbst und Tipps, sie zu verarbeiten. Sollten Sie Hilfe dazu benötigen, wenden Sie sich an eine unserer Antea Filialen oder senden uns eine Mitteilung.